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Informationen zur Stiftung „Cristo en el Tabernáculo“

Die „Fundación Cristo en el Tabernáculo“ ist eine Stiftung, die von Lydia Menges 1998 in Chile gegründet wurde. Sie und ihr Mann Johannes waren im Jahr 1982 als selbständige Missionare nach Chile gekommen. In der Nähe von Temuco, Hauptstadt der IX. Region Chiles am Rande der süd-chilenischen Anden befindet sich der Hauptsitz der Mission.

Vor allem sozial schwache und benachteiligte Familien, vor allem aber auch Kinder und Jugendliche werden durch regelmäßige Hilfeleistungen verschiedenster Art unterstützt.

Um die weit abgelegenen und schwierig erreichbaren Orte in den Anden zu erreichen, wurden mittlerweile zwei weitere Missionsstationen gegründet. In diesen Gebieten leben vor allem die Ureinwohner Chiles. Ihre Isolation und Arbeitslosigkeit führt oft zu Depressionen und Antriebslosigkeit. Darüber hinaus führt es zu Familienproblemen, Abhängigkeiten oder sogar Selbstmorden.

Die grundlegenden Gedanken der Stiftung

„Fundación Cristo en el Tabernáculo” bedeutet übersetzt Stiftung „Christus in der Stiftshütte“.

Dies bezieht sich auf das biblische Heiligtum der Israeliten, das zur Zeit Mose nach göttlicher Anweisung in der Wüste Sinai erbaut worden war.

Hinter den groben und verblichenen Vorhängen der Stiftshütte war eines der größten und wunderbarsten Geheimnisse Gottes verborgen. In jedem Winkel, in jedem Pfosten, in jeder Farbe, in jedem einzelnen Detail wurde wie in einem Schatten die wunderbare Person Christi dargestellt. Wenn wir heute, nach so vielen hundert Jahren, diese wunderbare Konstruktion voller Symbolik und Bedeutung, beschauen könnten, würden wir sicherlich in eine tiefe Anbetung unseres großen Schöpfers fallen. Denn diese Offenbarung lässt uns in dieser Symbolik die unendliche und unwandelbare Gnade und Barmherzigkeit des großen ICH BIN erkennen.